11.02.2005 Dresden - Eintracht (2:1)

Nun stand also das langersehnte Auswärtsspiel in Dresden an, im wilden Osten. Oder etwa nicht langersehnt ? Hier im Westen geht man immer noch davon aus, dass kahlköpfige Horden aus der Sonderwirtschaftszone Plattenbau, gefrustet durch ihr Hartz IV Schicksal, wildernd durch Städte ziehen wollen, mit einem einzigen Ziel: Vernichtung. Diese oftmals anzutreffende Einschätzung zeigt andererseits auch eine gewisse Arroganz der „Wessi"-Fans, vor allem aber der Sicherheitskräfte. Kommt man ins Gespräch mit anderen Fans, zeigen sich diese oftmals von der „Gefahr aus dem Osten" fasziniert, gleichzeitig aber auch enttäuscht, wenn sie erfahren, dass auch dort nichts anderes passiert als in ihren Vereinen.

03.04.2005 LR Ahlen - Eintracht (3:2)

Horst lebt auf einem Bauernhof in Ahlen. Er kann das Meer nicht sehen, aber neben seinem Bauernhof gibt es einen Bach. Dieser Bach wird Werse genannt. Es gibt eine sehr schöne Brücke über den Bach und daneben ein Stadion, in dem Fußball gespielt wird. Nicht besonders erfolgreich, aber immerhin in der 2. Liga. Wenn Horst von der Brücke schaut, kann er das Meer fühlen. Er weiß, wenn er seine Flaschenpost von der schönen Brücke sendet, wird Sie in New York, Sydney oder in Biebrich ankommen.

Margaret ist eine der beiden Kühe von Bauer Horst. Normalerweise stehen die Kühe fressend im Stall, doch alle 2 Wochen ist etwas anders. Da wird aus dem gewöhnlichen Stall ein Ballett-Theater, die Kühe werden ganz verrückt, wenn die Horden von Fußballern hier vorbeiziehen. Margaret tanzt Ballett, weil Sie nicht gut singen kann. Fröhliche Kühe singen nicht, sie tanzen. Besonders wenn Mannschaften vorbeikommen, die Punkte hier lassen. Der Hahn freut sich und kräht, die Katzen schnurren, aber die Kühe tanzen. Das gibt's nur hier.

Bauer Horst hat gerade einen Brief geschrieben und sendet eine Flaschenpost von der schönen Brücke, als er etwas aus dem Stall hört. Margaret tanzt, weil Ahlen 3:2 gewonnen hat. Horst lauscht vorsichtig und ist glücklich, er zieht seine rot-weißen Gummistiefel an und läuft zum Stadion und betrachtet die ganzen Menschen. Die eine Hälfte feiert und die andere Hälfte hadert. Warum schafft es eine durchaus spielstarke, durchaus ambitionierte Mannschaft nicht, in Ahlen bei einem biederen, rechtschaffenen Team zu bestehen? Es gab keinen Hexenkessel mit frenetischen Fans, es gab keinen knüppelhart einsteigenden Gegner. Es gab nur eine hasenfüßige, mutlos auftretende Frankfurter Mannschaft. Nur ein Frankfurter ist zufrieden, Dr. Psycho hat einen Nachfolger gefunden.

Horst macht auf seinen Partystiefeln kehrt und ist auch zufrieden.


15.5.2005 Energie Cottbus - SGE (0:3)

Die Zeit der Vergessenen und Geächteten. Ich schien irgendwie einsam zu sein. Obwohl 16'000 weitere Fans im Stadion waren, unter ihnen über 3000 Landsleute, die für die gleiche Eintracht fieberten, mehr als 500 Kilometer von zuhause entfernt. Es schien zu frieren. Doch nicht der Kälte oder des einsetzenden Regens wegen. Obwohl sie rund um mich herum sangen und johlten, war ich eher leise. Aber still sitzen konnte ich nicht. Immer wieder sprang ich auf und schüttelte ich den Kopf, gelegentlich brüllte ich aufs weit entfernte Fußballfeld hinaus. Laut und unverständlich.

10.9.2005 Hannover 96 - SGE (2:0)

Wie wird man eigentlich Fußballprofi? Morgen für Morgen das gleiche Bild in Deutschlands Arbeitsämtern: irgendein angsteinflößender Haufen Mensch mit Matterhornbuckel tritt durch die Tür, reißt sich die schafwollene Jacke vom Körper und beginnt sich schwer atmend durch die vorderen Schneidezähne zu artikulieren: „Hömma, hasse wat mit Fußball?“ Doch tiefe Entrüstung hervorrufend fällt die Antwort meist - im Prinzip immer - negativ aus. Natürlich könne man keine Fußballprofistellen via Arbeitsamt vermitteln. Sicherlich wäre man ja bereit dazu, nur leider, leider… Zur Maut wäre man ja auch im Prinzip bereit, man wisse ja, wie das ist. Nein! Man wisse eben nicht, wie das ist. Jeder Bürger dieses von Grund auf demokratischen Staates müsse doch schließlich die Chance auf ein zugegebenermaßen mehr als weniger geruhsames Fußballspielerdasein bekommen. Doch die Jungs vom Arbeitsamt sind nun mal hart, und so bleibt eine Fußballkarriere den meisten von uns auf unbestimmte Zeit verschlossen. Das muss doch nicht sein!

Am Anfang steht die goldene Regel, ohne die wird’s sogar beim Unterwasserhalma schwer. Auf dem erfolgreichen Weg zu Ruhm und Ehre muss eines beachtet werden: Man sollte nie, aber auch wirklich nie vor Zeugen zugeben, dass man Fußballspieler ist. Klingt kompliziert, ist aber selbst für Laien einfach zu verstehen: Geld gibt es für das Ausüben seines Jobs, wenn keiner weiß, was man macht, sondern nur von Vermutungen ausgeht, dann hat man den Zaster schon in der Tasche. Sieht man ja auf der anderen Rheinseite. Nehmen wir doch das Beispiel Baustelle. Da laufen auch immer Hunderte von Leuten mit Helm rum und tun so, als wären sie wichtig, machen tun die aber nie was. Reicht also, wenn man jeden Samstag mitten im Stadion auf dem Platz steht und gar nicht groß Aufsehen um die eigene Präsenz macht. Stefan Effenberg hat damit Millionen gescheffelt. Solange das Gehalt stimmt… Ein Blick auf den Gehaltscheck wird dich für die fehlende Akzeptanz entschädigen. Daher ganz wichtig: ein Berater. Ohne den geht heute überhaupt nichts mehr, nur wer treue und loyale Berater hat, der wird über kurz oder lang stinkreich werden. Schlechte Berater erkennt man daran, dass man plötzlich beim FSV Mainz 05 auf der Bank sitzt.

Manchmal hat man das Gefühl, dass sich so jemand auch zu unserer Eintracht verirrt hat. Amanatidis hat nun also einen hoch dotierten Vertrag bei einer Topadresse (OK….), aber ich weiß nicht, was mit ihm los ist. Es fehlt völlig die Bindung zum Spiel. Während die anderen bieder, aber relativ zuverlässig spielen, geht vorne rein gar nix. Null Entlastung, keine Torchancen. So kommt es, dass man gegen eine noch biedere, aber clevere Mannschaft den Kürzeren zieht. Vielleicht sollte der Trainer dann doch mal mit der Bank drohen. Fußballer zu sein ist wirklich nicht schwer, eigentlich kann das jeder. Deshalb ist es auch völlig unverständlich, warum sich das Arbeitsamt nach wie vor sträubt, Profifußballstellen zu vermitteln. Vielleicht sind die Beamten einfach nur neidisch, dass sie den ganzen Tag für wenig Geld hart arbeiten müssen.

25.10.2005 SGE - Schalke 04 (6:0 - DFB-Pokal)

Präsi, wo warst du? Wir haben am Treffpunkt auf dich gewartet, aber du bist nicht erschienen. Jemand hat gesagt, du wärst im Urlaub, aber das konnten wir nicht glauben. Doch nicht während eines solch wichtigen Spiels auf dem Weg in den Europapokal !

Wir sind dann halt ohne dich los. Nachdem du am Samstag gegen Köln schon nicht erschienen bist, haben wir uns schon so unsere Gedanken gemacht. Ein gutes Omen ? Mysteriöse Verschwörungen ? Es wäre nicht das 1. Mal, nichts ist so, wie es scheint. Die Welt, in der wir leben, wird bestimmt durch eine unheilvolle Mixtur aus Macht, Intrigen und der Matrix. Scheinbar harmlose Dinge wandeln sich in für unser Denken unfassbarer Weise zu Bedrohungen. Niemand ist sicher, auch ihr nicht. Und glaubt bloß nicht, im Fußball wäre das anders. Denkt an 74: Hölzenbein sinkt aus heiterem Himmel zu Boden. Warum ? Keiner weiß es. Alles ist ganz anders, als es zunächst den Anschein hat, nichts ist, wie es scheint. Ein Fall für die F-Akten, hier gibt es die absolut reine Wahrheit. Die Wahrheit ist jedoch gefährlich. Wer eingeweiht ist, der muss zu jedem Zeitpunkt damit rechnen, dass Prinz Poldi auf der Suche nach dem heiligen Genitiv vorbeikommt, mit seinem Kumpel Altintop zusammen, 90 Minuten im Rausch der Sprachkunst.

Aber zurück zum Spiel und zum Präsi: Es gibt solche Spiele, die sind rar gesät, in denen fliegt einem alles nur so zu, als ob man wie Obelix in einen Topf voll Zaubertrank gefallen ist. Man sollte diese Spiele genießen, die Regel werden sie sicherlich nicht. Besonders schön auch, weil der Schalker Trainer Rangnick vor Funkel bei der Eintracht auf dem Zettel stand und die Mannschaft nicht für bundesligatauglich befand. Jetzt bekommt er 6 Stück. In diesem Sinn: Dies war mein Versuch, die größte Verschwörung seit Peterchens Mondfahrt zu durchschauen. Es ist noch ein weiter Weg, Sie, verehrte Leser, an das Licht der Erkenntnis zu führen, doch ich werde mein Bestes geben, um mein Wissen nicht mit ins Grab zu nehmen. Bis dahin sammeln wir weiter in der Aktion: Urlaub fürn Präsi!

29.10.2005 Werder Bremen - SGE (4:1 - 41085 Zuschauer)

Das ist Bremen. Bremen ist eine Stadt. Fragt doch mal den Papi, aus welcher Stadt ihr denn seid, vielleicht kommt ihr ja aus Bremen. Das wäre schön, weil dann wärt ihr schon öfters Meister gewesen. Und, was sagt der Papi? Frankfurt ? Schade. Denn Bremen ist etwas ganz Besonderes. Bremen ist nicht nur eine Stadt, sondern sogar ein ganzer Staat. So wie Monaco und Frankreich. Bremen ist ein komplettes Bundesland mit allem drum und dran. Was jetzt der Unterschied zwischen Staat und Bundesland ist, das ist ganz einfach. Als Bundesland nämlich kriegt man keine Probleme mit dem George aus Washington, während man als Staat ein potenziell tödlicher Gefahrenherd ist. Da hat Bremen also noch einmal Glück gehabt und konnte sich die ganze Saison über nur mit Fußball beschäftigen. 

Viele von euch werden Bremen aber kennen. Na, kommt ihr drauf? Genau, bei der Gute-Nacht-Geschichte. Da gab es doch mal diese Bremer Stadtmusikanten. Die erste Boyband der Welt. Für alle, die in Märchen nicht ganz so bewandert sind (macht nichts, Versicherungen sind auch was Tolles), hier noch einmal die Geschichte in Kurzform. Also da gibt es einen Esel. Ein Esel ist wie ein Pferd, nur anders. Der Esel wird von seinem Herrn gemobbt und haut ab. Zur gleichen Zeit gibt es noch einen Hund, eine Katze und nen Gockel, die allesamt aus diversen gesellschafts-politischen Gründen ihr zu Hause verlassen. Die vier Tiere treffen sich, sprechen auf einmal die gleiche Sprache und haben nur ein Ziel: Bremen. Keine Ahnung, was die daran so toll finden, aber die wollen unbedingt in die Metropole des Beats. Auf dem Weg dahin treffen sie den Dieter und den Thomas, klauen sich zwei Akkorde und nehmen ein Demotape auf, mit dem sie mal ganz groß rauskommen wollen. Versucht euch das mal vorzustellen: da ist ein alter Esel, der grunzt vor sich hin, der Hund setzt ein und kläfft ein wenig, die Katze krächzt ohne Unterlass und der Hahn hat nichts anderes zu tun, als auch seinen Senf dazuzugeben. Ganz schön laut. Aber gut, jeder wie er es will, lieber das, als DJ Ötzi. Naja, ich will das ja auch nicht weiter vertiefen, am Ende stellen sich alle Tiere aufeinander (ganz schön wacklig, aber meinetwegen) und vertreiben die in Bremen ansässigen Panzerknacker. Und was das alles mit Werder Bremen zu tun hat? Nichts.

Was ich damit sagen will: Bremen ist eine Stadt voller Kultur und Stadtmusikanten. Aber sonst ziemlich langweilig, man bekommt immer fußballerisch auf die Ohren und sagt immer, ist ja kein Problem, weil die ja in einer anderen Liga spielen. Alle freuen sich mit den Bremern. Nicht unbedingt, weil die gerade so toll sind, sondern weil Bayern nicht Meister werden soll. Mangels Alternativen nimmt man dann auch mal ein paar Grün-Orangene an. Freunde, ihr merkt, dass ich noch unter dem Einfluss von schlechtem Fisch stehe. Wenn ihr mir heute nicht ganz folgen konntet, das ist nicht schlimm.

19.11.2005 FSV Mainz 05 - SGE (2:2)

Die Geschichte von Jim Klopp und Lukas, der Lokomotivführer (auch Günther genannt). Lukas, der Lokomotivführer lebt mit seiner Lokomotive Thermine auf der Insel Lummerland. Die ist sehr klein, hat zwei Berge und liegt mitten im endlosen Ozean. Über das Land regiert König Mayer-Vorfelder, der Viertelvorzwölfte. Am liebsten telefoniert er mit seinen Untertanen oder unterhält sich mit seiner Flasche Trollinger. Untertanen sind neben Lukas noch Herr Ärmel, der leidenschaftlich gerne fotografiert und Frau Waas, die einen Kaufladen betreibt. Eines Tages bringt der Briefträger ein Paket mit einem Baby nach Lummerland. Der Inhalt: Jim Klopp... 

Als Thermine die Insel aus Platzmangel verlassen soll, fliehen Lukas, Thermine und Jim Klopp von Lummerland. Sie landen in Mainz. Als sie erfahren, dass Li Si, die Tochter des Kaisers von Mainz, geraubt und ins ferne Drachenland verschleppt worden ist, beschließen sie zu helfen. Die Fahrt ins Ungewisse beginnt. Sie kommen ins "Tal der Rheinhessen". Von dort fahren sie in die Wüste Bruchweg, wo sie sich verirren. Da taucht unverhofft Thur-K, der zahnlose Scheinriese, auf. Er erklärt den Weg und warnt sie vor der Region der schwarzen-roten Felsen. Da ihnen langsam alles zu albern wird und sie sich bei den schwarz-roten Felsen doch viel wohler fühlen und die Tochter vom Kaiser sowieso hässlich ist wie der Rest von Mainz, geht es zurück nach Lummerland. Lukas und Thermine warten auf Urmel, Jim Klopp bleibt in der Wüste und versucht dem sinnlosen Haufen der Rheinhessen den unfallfreien Umgang mit Bällen beizubringen.

Fast hätte das geklappt, aber auch nur fast..... 1 Punkt auswärts ist ok, die Chance auf den Klassenerhalt der schwarz-roten Felsen steigt weiter. Beim nächsten Mal besuchen wir dann übrigens das Sams bei Herrn Taschenbier.

14.12.2005 Lautern - SGE (1:2)

Und es begab sich zu der Zeit... aber diesen ganzen Salm kennt ja eh jeder und deshalb werde ich ihn weglassen, obwohl Herodes ein ganz, ganz schlimmer Finger war und eine Hollywood-Verfilmung seiner Kindermassenmeuchelung sicher ein Kassenschlager wäre. Setzen wir also dort ein, wo ein Zimmermann, der so arm war, dass er nicht einmal einen Familiennamen hatte, sich mit seiner hochschwangeren Frau aufmachte, um nach Kaiserslautern zu ziehen.

Josef, den seine Kumpels kurz "Jupp" nannten, grummelte den ganzen Weg lang. Erstens musste er mit seinen windigen Sandalen laufen, während seine Frau bequem aus dem Esel ritt und zweitens gingen ihm andauernd die Worte seiner Kumpels durch den Kopf. "Jupp, bist Du denn völlig meschugge? Wie will dei Frau noch Jungfrau sein, wenn se is schwanger?" oder "In der letzten Zeit is dei Frau immer verdächtig lang beim Ölhändler Cohn jewesen!" und Ähnliches musste er sich tagein und tagaus von seinen Kumpels anhören. Drittens ist die Pfalz so attraktiv wie Angela Merkel nach dem Aufstehen. Da seine Frau andauernd Pausen machen wollte und so das Tempo drosselte, kam es, wie es kommen musste. Statt am Tage, kamen sie mitten in der Nacht in K-Town an. Sie bogen gerade in die 'Wir gebbe nix'-Straße ein, als Maria einen offen stehenden Stall entdeckte. "Sag was Du willst, ich MUSS jetzt irgendwo rein und niederkommen. Josef zuckte mit den Achseln und folgte ihr gehorsam. Kaum hatte er den Esel vor dem Stall angebunden, hörte er seine Frau auch schon keuchen und schreien.

Während Josef seinen Aufgaben nachging, herzte und küsste Maria das Kind, plötzlich wurde die Decke am Eingang zur Seite gerissen und drei finster dreinblickende Gesellen, gesellten sich zu Maria, dem Kind und dem Einfaltspinsel Josef. Schützend stellte sich Maria zwischen die seltsamen Typen und ihrem Kind, griff zur Heugabel und hielt diese drohend in Richtung der Eindringlinge. "Aber ehrenwerte Frau, wir wollen dem Knaben nichts Böses! Wir folgten der Eintracht, um ihr zu preisen!" Maria machte zwei Schritte vorwärts und drängte die in Lumpen gehüllten Ausländer aus dem Stall. "Ich weiß genau, was ihr Ungläubigen von meinem Sohn wollt, ihr Verbrecher! Lasst euch noch einmal hier sehen und ihr bekommt die Heuforke hinein bis zu den Zinken! Schleicht euch!" Mit angsterfüllten Blicken flohen die Weisen... während Maria noch die halbe Nacht lang hinter ihnen her fluchte. Und so endet meine kleine Weihnachtsgeschichte. Die allseits bekannte Form wurde von den Weisen verbreitet, die somit mit die ältesten Geschichtsfälscher der Geschichte sind.

Schon ein seltsames Völkchen die Pfälzer. Da wird ein Tempel gebaut, der auf einmal zu baufällig ist und plötzlich doch in knapp 8 Stunden repariert werden kann. Trotzdem haben sich unsere heiligen 11 Könige nicht beeindrucken lassen und mehr mitgebracht als nur Myrrhe und Weihrauch, aber wie sagte schon der Prophet Amanatidis aus dem Morgenland über die längst tief ernüchterten Fans vom FCK, die längst keine Angst und keinen Schrecken mehr verbreiten: "Die spiegeln nur die Entwicklung des 1. FCK wider" In diesem Sinne:

Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest! Amen.

 

 

 

Aktualisiert am
13.05.2017
Hier geht's zu den Kurstadt Adlern


Kostenloser Counter

=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=